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Förderprogramm Aller.Land - Erfolg in drei Landkreisen (20.12.2023)
Amt für regionale Landesentwicklung

Foto (v.l.n.r.): Annika Heinrichs, Genossenschaft „Ein Ding der Möglichkeit“, Dagmar Schulz, Landrätin des Landkreises Lüchow-Dannenberg, Prof. Dr. Joachim Schachtner, Staatssekretär im niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Karin Beckmann, Landesbeauftragte und Leiterin des Amtes für regionale Landesentwicklung LüneburgBerlin. „Zusammen gestalten.Strukturen stärken“ ist das Motto des Förderprogramms Aller.Land. Es verfolgt das Ziel, mit kulturellen, künstlerischen und kreativen Vorhaben das Zusammenleben in ländlichen Räumen zu fördern und durch Bürgerbeteiligung die Demokratie vor Ort zu stärken. Dafür werden in den nächsten sechs Jahren knapp 70 Millionen Euro bereitgestellt.

Für die erste Entwicklungsphase gab es bundesweit 250 Interessenbekundungen, von denen 93 Regionen ausgewählt wurden, davon 10 in Niedersachsen. In der ersten Stufe wird die Ausarbeitung konkreter Konzepte mit jeweils 40.000 Euro gefördert.

Im Amtsbezirk Lüneburg konnten sich drei Regionen durchsetzen. Neben dem Landkreis Lüchow-Dannenberg waren der Landkreis Cuxhaven und das Gustav-Stresemann-Institut in Bad Bevensen erfolgreich.

Bei einer Auftaktveranstaltung am 14. Dezember wurden in der niedersächsischen Landesvertretung in Berlin die Ziele erläutert sowie beispielhaft Beteiligungsverfahren, Projekte und Regionen vorgestellt. Mit dabei waren Dagmar Schulz, Landrätin des Landkreises Lüchow-Dannenberg und Annika Heinrichs von der Genossenschaft „Ein Ding der Möglichkeit“ in Salderatzen (auf dem Foto gemeinsam mit Prof. Dr. Joachim Schachtner, Staatssekretär im niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie der Landesbeauftragten für Lüneburg Karin Beckmann) für ihr ausgewähltes Vorhaben WasWennLand.

Wir gratulieren herzlich, wünschen viel Erfolg bei der Erstellung der Konzepte und unbedingt eine Aufnahme in die zweite Stufe der konkreten Projektförderung!

 

Hintergrund:

Aller-Land ist ein gemeinsames Förderprogramm des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Bundeszentrale für politische Bildung. Die Bewertung der jeweiligen Bewerbungen lag bei den Bundesländern. Nach einer ersten Entwicklungsphase bis Juni 2025 werden in einer zweiten Stufe konkrete Projekte gefördert.

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